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AKG K 420 Denim Mini Kopfhörer faltbar

AKG K 420 Denim Mini Kopfhörer faltbar

  • faltbarer Mini-Kopfhörer mit einzigartigen 3D-Axis Faltmechanismus
  • halboffene Bauweise für klasse Klang und Wahrnehmung der Umgebung
  • hoher Tragekomfort durch gepolstertes Bügelband und Schaumstoff Ohrpolster
  • bis zu 125 dB Schalldruck für grosse Klangreserven
  • 1,1 m langes, hochwertiges Anschlusskabel zu 99,99% sauerstofffrei

AKG K 420 – Kopfhörer ( halb offen ) – Grau, Blau

Unverb. Preisempf.: EUR 44,98

Preis: EUR 33,00

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  1. Oribi 26. Dezember 2010, 09:17 Uhr

    29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Portable im Vergleich: AKG K 420 vs. Koss Porta Pro, 16. April 2009
    Rezension bezieht sich auf: AKG K 420 Denim Mini Kopfhörer faltbar (Elektronik)

    Der AKG K 420 ist preislich und bauartbedingt dem altbekannten und vielgelobten Koss Porta Pro sehr ähnlich weshalb ich hier gerne einmal beide gegenüberstellen möchte.

    Konstruktion und Tragekomfort:

    Das meistgehasste Feature beim Koss Porta Pro dürfte der nervige Kopfhaar epilierende offene Schiebemechanismus des Bügels sein. Vor jedem Anlegen muß der Bügel auf dem Kopf neu justiert werden, da einrastende Halterungen leider fehlen. So manches Haar ist bei den Nutzern diesem Vorgang schon zum Opfer gefallen. Hier glänzt der AKG fortschrittlich mit einem kunsstoffumhüllten, angenehm zu tragenden Steg, an dessen Enden seitlich die Ohrmuscheln jeweils um einige Zentimeter in Rasterschritten ausgezogen werden können, ohne jemals auch nur ein Haar zu gefährden. Somit bleibt auch die eingestellte Kopfweite beim AKG stets erhalten.

    Der Klappmechanismus für den Transport ist beim AKG ebenfalls besser gelöst, da sich die Muscheln nicht nur einklappen lassen, sondern sogar seitlich drehbar sind, so dass sie danach eine schlanke, flache Einheit mit dem Bügel bilden, wohingegen die Muscheln des Koss seitlich fixiert sind und somit nach dem Einklappen dicker auftragen beim Transport.
    Die großen Ohrmuscheln des AKG samt Polster sind vertrauenserweckend stabil befestigt, trotz der cleveren Drehlösung. Die deutlich kleineren Muscheln beim Koss wackeln dagegen fleissig vor sich hin und dessen Ohrpolster sind ohnehin eher bekannt für ihr frühzeitiges Abfallen. Der seitliche Anpressdruck ist bei beiden Hörern gering, wobei der Bügel des AKG etwas mehr Druck erzeugt

    Die clevere, stabile, zeitgemäße und in meinen Augen schlicht schönere Konstruktion des AKG lassen dessen Gewicht auf ca. 106 Gramm ansteigen, womit er rund 50% über dem Gewicht des Koss (ca. 70 Gramm) liegt. Dennoch ist der Tragekomfort und das Handling beim AKG besser als beim Koss. Die großen Muscheln des AKG decken das Ohr vollständig ab, wo der Koss nur eine relativ kleine Auflagefläche bietet. Beim Koss braucht man eindeutig länger, bis die richtige Position gefunden ist, den AKG zieht man auf und fertig. Dennoch lässt sich auch der klapprige Koss Porta Pro letzlich angenehm tragen, was insbesondere dem geringen Gewicht geschuldet ist. Im direkten Vergleich hat der AKG aber die Nase deutlich vorn. Eine Freundin, die Bügelkopfhörer bisher kategorisch ablehnte, hielt den AKG gar für den angenehmsten Kopfhörer, den Sie je zu tragen hatte.

    Hinsichtlich Schallisolierung verhalten sich beide Hörer mit ihrer offenen ohraufliegenden Bauweise ähnlich: In Abhängigkeit von der gehörten Lautstärke, dringt stets ein gewisser Schallanteil nach aussen und kann daher Personen in unmittelbarer Nähe stören. Geringfügig scheint mir hier der AKG mit den großen Polstern besser zu isolieren gegenüber dem kleineren Koss.

    Die Wertung für die Konstruktion inklusive Tragekomfort, Verarbeitung und Praxistauglichkeit geht für mich eindeutig an den AKG K 420. Hier kann der betagte Porto Pro einfach nicht mehr mithalten, selbst wenn der wie eine Feder auf dem Kopf liegt.

    Klang:

    Koss bietet mit dem Porta Pro einen fast schon legendären Bassdruck, welcher in dieser Preisklasse seinesgleichen sucht. Der Bassbereich reicht dabei zwar nicht bis den Tiefbasskeller, ist aber in Anbetracht der Größe zumindest erstaunlich wuchtig, aber mit zunehmender Lautstärke auch unsauber. Mir persönlich eindeutig zu wuchtig, da der Mittenbereich etwas untergeht und erst die auch nicht gerade brillianten Höhen einen Gegenpol zum Bass bilden. Die Räumlichkeit wirkt beim Koss gestaucht, der Sound wird regelrecht in den Kopf gepresst. Der Porta Pro ist mit dieser Klangauslegung eher als Spaßkopfhörer zu sehen, der sich insbesondere im Rock/Pop/Techno Bereich wohl fühlt. Mit ausgeglichener, audiophiler Wiedergabe hat das allerdings herzlich wenig zu tun, was aber in dieser Preisregion auch nicht ernsthaft erwartet werden kann.

    Der AKG wirkt im direkten Vergleich ausgewogener. Der Bass hat zwar ebenfalls eine satte Präsenz, ist aber zumindest weniger aufdringlich als beim Porta Pro. Die warmen Mitten kommen besser zur Geltung und bilden einen natürlichen Übergang zu den Höhen. Leider stellen die Höhen selbst in meinen Ohren ein unerwartetes Problem dar, denn sie kommen nicht sonderlich klar daher. Dem AKG mangelt es im oberen Bereich eindeutig an Brillianz, man könnte fast sagen, er wirkt ohne eine Höhenanhebung im MP3-Player stets leicht dumpf und matt. Selbst der Porta Pro mit seiner limitierten Hochtonwiedergabe spielt freier und natürlicher auf. Der Einsatz…

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  2. Thomas Mühlgrabner 26. Dezember 2010, 09:53 Uhr

    25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Unglaublich, 7. Dezember 2008
    Rezension bezieht sich auf: AKG K 420 Denim Mini Kopfhörer faltbar (Elektronik)

    Nachdem ich ursprünglich auf der Suche nach einem AKG K 412 P war, jedoch mich meine Probleme, die ich schon beim K 24 P hatte (Kopfschmerzen durch den Druck der zwei Polster am Bügel) und die nicht-Verfügbarkeit abschreckten, war ich sehr erstaunt, als AKG plötzlich die Produktpalette mit neuen, kompakten Kopfhörern aufwertete.

    Fest stand, dass nur noch ein (halb)offener Kopfhörer in Frage kommen würde, da mich die Performance der geschlossenen Produkte bisher absolut nicht überzeugen konnte. In-Ear war für den täglichen Gebrauch der öffentlichen Transportmittel auch weniger praktikabel, da ich so mehr als einmal meine Haltestelle verpasste.

    Ein Schuss ins Blaue also, genauer ins Grau-Blaue.

    Verarbeitung
    Der Kopfhörer macht einen sehr soliden Eindruck, der Bügel besteht zum Großteil aus Kunststoff, nur der Mittelteil ist ein weicher Gummi, welcher jedoch nicht an den Haaren klebt. Die Zeit, in der man sich mit AKG-Bügelkopfhörern regelmäßig Haare ausgerissen hat, sind dank der geschlossenen Bauweise des Bügels auch vorbei.
    Der Bügel ist in Stufen jeweils links und rechts verstellbar und rastet deutlich spürbar ein.

    Wieder ist der Kopfhörer zusammenfaltbar, auch wenn hier nicht mehr die kompakte Form der Vorgänger erreicht wird. Komplett zusammengeklappt kommt der Kopfhörer so auf 13.5cm x 11.5cm.
    Da die beiden Kopfhörermuscheln nun nebeneinander zum liegen kommen (mit derselben Seite nach unten bzw. oben), ist der K 420 P tatsächlich flacher, jedoch in allen anderen Dimensionen auffällig größer.
    Die mitgelieferte Tasche fällt deutlich größer aus mit 20cm x 14.5cm. Im Vergleich hierzu wirkt der ältere K 24 P wesentlich kompakter (12.5cm x 9.5cm mit einer exakt passenden Tasche)
    Das erspart zwar viel Fingerfertigkeit beim Verpacken des Kopfhörers, eine etwas kompaktere Tasche wäre jedoch sehr praktisch gewesen. Ein Reißverschluss ist auch nicht mehr zu haben, stattdessen gibt’s einen Kordelzug.

    Das Anschlusskabel ist, im Gegensatz zum K 416 P, wieder dicker und in etwa vergleichbar mit dem K 24 P und K 412 P. Der Stecker ist länglich und nicht abgewinkelt.

    Komfort
    Komfort war bisher bei den älteren Mini-Bügelkopfhörern nicht ein sehr herausragender Punkt. Die alten Modelle verfügten über zwei Polster am Bügel, die je nach eingestellter Größe an einer anderen Stelle anlagen und bei längerem Tragen oder bei Druck zumindest bei mir sehr unangenehme Kopfschmerzen auslösten. Die Muscheln selbst waren (bei den offenen Varianten) nicht immer ideal gepolstert.

    Der K 420 P macht hier einiges wett. Der gesamte Bügel ist angenehm zu tragen und hat keine herausstechenden Druckpunkte mehr. Die Polsterung der Kopfhörermuscheln erscheinen mir wesentlich komfortabler. Selbst bei längerem Tragen ist das Plastik hinter der Polsterung nicht spürbar.
    Skepsis kommt jedoch ob der Austauschbarkeit der Polster auf, da diese mit dem Gehäuse verbunden sind.

    Sound
    Schlussendlich bringt der beste Tragekomfort nichts, wenn der Kopfhörer keinen guten Klang produziert.
    Getestet wurde der K 420 P an einem Cowon iAudio U3 Musik-Player, welcher mit entsprechend hochbitratigen Musikdateien im Ogg Vorbis Format befüllt wurde.
    Zum Vergleich kamen der beim U3 mitgelieferten Knopf-Kopfhörer, der AKG K 24 P, K 324 P und K 416 P zum Einsatz.
    Da bereits der mitgelieferte Kopfhörer vom K 24 P übertrumpft wurde, wurden weitere Vergleiche innerhalb der AKG-Produktlinie durchgeführt.

    Der erste Eindruck war eine durchaus positive Überraschung. Brilliante und schnelle Höhen, genau definierter Bass und auch der Mitteltonbereich scheut sich nicht, seine Präsenz zu zeigen.
    Überraschenderweise ist dieser AKG nicht nur im Tieftonbereich stark, sondern wirkt über alle Bereiche gleich stark vertreten. Wenn es einmal laut wird, tritt der Bass nicht, wie bei manch anderen Produkten, in den Vordergrund.
    Wenn etwas knackst oder rauscht, dann ist das definitiv ein Bestandteil des Liedes und nicht die Schuld des Kopfhörers.

    Im Vergleich zum durchwegs gutem, offenen K 24 P fallen vor allem die extreme Genauigkeit und Schnelligkeit des K 420 P auf. Wo der K 24 P stellenweise überfordert wirkt, blüht der K 420 P erst so richtig auf. Die beim K 24 P beeindruckende Soundkulisse um den Hörer herum wird auch beim K 420 P beibehalten und kommt durch den kristallklaren Sound voll zur Geltung. War da gerade etwas hinter mir?

    Als nächstes kam der geschlossene, eher mittelmäßige K 416 P zu seinem Einsatz. Die…

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  3. Testreport52 26. Dezember 2010, 10:13 Uhr

    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    AKG K 420 vs. K412P, 8. September 2009
    Rezension bezieht sich auf: AKG K 420 Denim Mini Kopfhörer faltbar (Elektronik)

    Ich besitze beide AKG Kopfhörer nun schon eine ganze Zeit und hatte somit ausreichend Gelegenheit sie gegeneinander zu testen.
    Beide testete ich an meinem MP3-Player Sandisk Sansa View.

    Verarbeitung:
    Beide Kopfhörer scheinen recht gut verarbeitet zu sein und werden deshalb wohl auch eine ganze Weile funktionieren.
    Der K 420 wirkt allerdings durch seinen Kunstoffbügel und seine bessere Höhenverstellung noch um einiges edler.

    Tragekomfort:
    Diesen Punkt gewinnt eindeutig der K 420.
    Durch seine bessere Bügelpolsterung und seinen geringeren Anpressdruck trägt er sich wesentlich angenehmer.
    Ihn kann man tatsächlich stundenlang tragen.
    Der ältere K 412 drückt durch seine kleinen Bügelpolster und dem deutlich höheren Anpressdruck viel früher.

    Klang:
    Im wichtigstem Punkt, dem Klang, nehmen sich beide Kopfhörer fast nichts.
    Beide spielen sehr ausgewogen und neutral. Bässe, Mitten und Höhen kommen jederzeit sauber, druckvoll und differenziert rüber.
    Vielleicht klingt der K 420 durch seinen minimal stärkeren Bass etwas voller. Die Höhen meine ich auch etwas stärker und klarer gehört zu haben.
    Die Nennimpedanz ist mit 32 ohm übrigens gleich groß. Beide können somit auch am MP3-Player laut genug erklingen.

    Sonstiges:
    Das Kabel ist beim K 420 von 1,5 m auf 1 m geschrumpft. Das ist für den MP3-Player ideal, da man kein unnötiges Kabel verstauen muss. Für den PC-Betrieb wäre allerdings das 1,5m lange Kabel günstiger.
    Das Faltsystem hat sich auch leicht geändert. Die Ohrschalen werden jetzt nebeneinander gefaltet.
    Beim K 412 wurden sie noch aufeinander gelegt. Dadurch wird der K 420 zwar flacher, benötigt aber etwas mehr Platz.
    Die praktische Transporttasche liegt beiden bei.

    Fazit:
    Beide Kopfhörer sind für den MP3-Player-Betrieb optimal geeignet, für den Preis wird man schwer etwas besseres finden.
    Der K 420 rechtfertigt seine gegenüber dem K 412 etwas gestiegenen Kosten durch eine etwas bessere Verarbeitung und den deutlich höheren Tragekomfort.
    Der Kauf in klanglicher Hinsicht lohnt sich für Besitzer des K 412 jedoch nicht.

    Insgesamt kann ich beide Kopfhörer nur empfehlen, der K 412 wird aber leider kaum noch angeboten.

    Zum Schluss wünsche ich noch viel Spaß beim Hören eurer Lieblingsmusik mit den AKGs.

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