Sony MDR-V 900 HD DJ-HiFi-Kopfhörer mit Faltmechanismus
Sony MDR-V 900 HD DJ-HiFi-Kopfhörer mit Faltmechanismus
- praktischer Faltmechanismus
- geschlossene Bauform
- vertikal umklappbare und horizontal drehbare Ohrmuscheln -> auch für einseitiges Abhören geeignet
- Nennübertragungsbereich: 5 – 80.000 Hz
- Neodymium-Magnet (360 kJ/m3)
DJ Serie/ DJ-HiFi-Kopfhörer der Spitzenklasse mit Faltmechanismus/ Hoher Nennübertragungsbereich durch HD-Treibereinheit (bis zu 80.000 Hz) Ohrmuscheln klapp- und drehbar für platzsparenden Transport und einseitiges Hören am DJ-Pult!/
Unverb. Preisempf.: EUR 207,98
Preis:



Stefan Weise 10. Januar 2011, 23:50 Uhr
reisetaugliche begleiter,
Vorab es sind keine DJ kopfhörer. Damit ist gemeint super bequem. Man könnte fast schon vergessen das man Sie anhabt.
Sound ist halt typisch Sony kein exterm gross bass aber dennoch extrem laut. Dann aber lieber zu AKG.
Aber Wer alle tiefen und höhen hören will sind Super.
Die perfekte form der Ohrmuscheln und die Klappfunktion müsste ich eigentlich nicht erwähnen oder.
nervig ist aber das Lange Kabel
hatte zum vergleich
AKG
Pioneer HDJ-1000
Typhoon bass vib (war mal eine Notlösung)
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| Kommentar als LinkAnonymous 11. Januar 2011, 00:01 Uhr
Viel Baß, wenig Auflösung,
Einen Sony-Kopfhörer auszupacken, ist immer eine Freude. Jedes Detail, sogar der Verpackung vermittelt einem den Eindruck von Hochwertigkeit. Am Kopfhörer selbst fallen gleich die superweiche Bügelpolsterung sowie die Polsterung der ‘Hörmuscheln’ auf. Der Tragekomfort ist entsprechend gut, wenn ich auch mit meinen Elefantenohren am Rand anstoße. Nach dem freudigen Aufsetzen waren natürlich auch die Erwartungen an den Klang entsprechend hoch. Ich schloß den Kopfhörer zuerst direkt an meinen Technics-CD-Player an und testete ihn mit einer CD von Monika Mauch(Händel: Neun Deutsche Arien). Was ich hörte, schien mir zutiefst enttäuschend. Man hört die Musik wie durch einen Nebel, von Auflösung kann überhaupt keine Rede sein. Als ich lauter stellte, weil ich dachte, ich höre nicht richtig, klang mir die Sopranstimme schmerzhaft ins Ohr. Nur, damit man mich nicht mißversteht: Ich lege hier ganz normale Maßstäbe an, die von wesentlich preiswerteren Modellen anderer Firmen (zum Beispiel meinem AKG K-55) spielend erfüllt werden. Als nächstes versuchte ich es mit der aktuellen CD von Aimee Mann (@#%&*! Smilers). Nun hatte ich das Problem, daß ich an meinem CD-Player einen Klangregler vermißte, was mir noch nie passiert ist, denn der Baß, den dieser Kopfhörer ausgibt, ist so gewaltig, daß man ihn ohne Klangkorrektur sofort als störend empfinden muß. Ich freue mich sehr, wenn ein Kopfhörer auch in der Lage ist, Bässe glaubhaft wiederzugeben, aber das hier ist eindeutig zu viel. Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn man damit versucht, Radio zu hören: Die Stimmen der Sprecher sind in aller Regel mit Excitern noch zusätzlich baßverstärkt, um sie interessanter klingen zu lassen. Nachdem das Teil also an meinem CD-Player völlig versagt hatte, habe ich es resignierend noch an mein Musikhandy (Nokia 5310 XpressMusic) angeschlossen, an dem ich sonst einen Sony MDR-V 150 betreibe. Hier konnte der MDR-V900 ein wenig punkten: Die etwas verstärkte Baßwiedergabe und die lichteren Höhen (der MDR-V150 klingt ja gerade in den Höhen etwas muffelig) lassen die unterwegs erschallende Rockmusik (diesmal war es Calvin Russells ‘A Crack in Time’) etwas solider klingen als mit dem wesentlich preiswerteren Modell der Reihe. Allerdings war dies nicht der Einsatzbereich, den ich dem großen Apparat zugedacht hatte.
Zu Hause kann man damit protzen, weil er so gut aussieht (wenn man ihn nicht in der sehr praktischen mitgelieferten Ledertasche verstaut). Aber wenn man mit seinem Kopfhörer auch Musik hören will, sollte man sich nach etwas Anderem umsehen.
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